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Weshalb die gesamte mRNA-«Impfstoff»-Plattform verboten werden muss

Aktualisiert: 20. Nov. 2023

Mein Leserbrief in der Schweizerischen Ärztezeitung (SÄZ), dem offiziellen Organ der Schweizerischen Ärztegesellschaft (FMH), vom 20.09.2023 ist die Reaktion auf ein Interview von Prof. Christoph Berger, pädiatrischer Infektiologe am Kinderspital Zürich und Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF).



Wer zählen und fremd von Selbst unterscheiden kann, ist im Vorteil


Am 28. Juni bekam Prof. Berger erneut eine Bühne, während Ärzte wie ich seit meinem Leserbrief «Nicht das Virus ist entscheidend, sondern das Milieu, individuell und gesellschaftlich» vom 16.09.2020, in dem ich das Corona-Narrativ erklärt hatte, ignoriert werden.


Ich mag hier auf seine wieder völlig evidenzfreien Behauptungen nicht eingehen, sondern möchte für Laien verständlich erklären, weshalb die gesamte mRNA-«Impfstoff»-Plattform verboten werden muss.


Gegen C-19 «impfende» Ärzte injizieren den Bauplan für die Produktion eines körperfremden Antigens, eine Prodrug, ohne Kontrolle darüber zu haben, welche Zellen dieses in welcher Dosis wie lange exprimieren. Dabei hatte Paracelsus im 16. Jahrhundert gesagt: «Allein die Dosis macht, dass ein Ding (k)ein Gift sei.» Schon weil die effektiv wirksame Dosis des exprimierten Proteins unbekannt ist und interindividuell stark schwankt, hätten mRNA-«Impfstoffe» nie zugelassen werden dürfen.


Schlimmer: Die Zellen, die das körperfremde Protein exprimieren und dann an ihrer Oberfläche präsentieren, werden vom Immunsystem fälschlicherweise als körperfremd erkannt und in einer Autoimmunreaktion, ähnlich der Transplantatabstossung, zerstört. Würden dieses nur regenerationsfähige Skelettmuskelzellen exprimieren, wäre dies unproblematisch. Die LNP sind aber derart gewählt, dass sie die mRNA in jede Körperzelle einschleusen, auch von Herz, Hirn, Embryo und Fetus.


Schlimmer: Weil physiologische Dosen keine relevante Immunantwort induzierten, wurde eine horrende Dosis mRNA gewählt, die nicht nur ein paar Zellen zerstört, sondern derart viele, dass dies zu schweren Erkrankungen und zum Tod führen kann.


Schlimmer: Die gewählten LNP und das gewählte Antigen sind selbst toxisch.


Der Gipfel des Wahnsinns: Kevin McKernan hat Kontamination mit bis zu einem Drittel funktionaler bakterieller Plasmid-DNA aus dem Herstellungsprozess nachgewiesen, welche die von Pathologen nachgewiesene Spike-Expression über Jahre erklärt. Schliesslich ist noch nicht ausgeschlossen, dass die DNA in das Genom integriert und sogar an Nachkommen vererbt werden kann.


Sollte nicht besser endlich ein mit gesundem Menschenverstand ausgestatteter Laie die Eidgenössische Kommission für Impffragen präsidieren?


Dr. med. Thomas Binder, Baden

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„Fair is foul and foul is fair“ diese beim Macbeth einleitend durch Hexen gemachte Aussage, wurde dank Corona ans Tageslicht gebracht:


Politmaximen wie:

- „Die Impfung schützt dich!

- Die Impfung unterbindet Übertragung!

- Die Impfung ist sicher!“

- Und heute vom BAG etwas „verantwortungs - loser“ empfohlen: „Der einfache Arzt soll doch entscheiden, ob ein Booster gemacht werden soll!“


Prof. Vernazza, St.Gallen hat den Buster „auf infect.ch“ abempfohlen, mit dem Hinweis, dass dadurch unser angeborenes Immunsystem geschädigt werden kann.

„Fair is foul and foul is fair!“


Corona zeigt somit lediglich auf, wie wir gesellschaftlich mit freier Meinungsäusserung, mit Demonstrationsrecht, mit evidenzbasierter- diskursiver Medizin, mit hypokratischem, ärztlich - ethikbasiertem Handeln umgehen.


Doch Hexen kennen sich in dieser Wertumkehr von „fair…


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